Chor LAUDATE spendet 1.200 Euro für Kinderkrebshilfe
17.02.2026
Singen ist gesund und macht glücklich. Diese wissenschaftliche Erkenntnis soll auch Menschen auf der Schattenseite des Lebens zu teil werden, sagte sich der Chor LAUDATE. Der Wohlklang des Frauenchors aus dem Bereich Oberbibrach und Kastl bei Kemnath ist berühmt. Die Anfänge des Chors gehen zurück bis in das Jahr 1997. Inspiriert von Taize-Gesängen, die vielfach vom Lobpreis Gottes handeln, entstand die Chorgemeinschaft 2001 mit dem Namen LAUDATE (lateinisch loben und preisen). Eine Truppe junggebliebener Erwachsener, die gerne gesanglich mitmischt und den Menschen besonders die froh machende Botschaft Jesu näherbringt.
Das fröhliche Gesangsteam lenkte am 4. Advent bei einem Benefizkonzert zusammen mit den Glashüttner Bläsern in der Johanneskirche in Oberbibrach den Blick nicht nur aufs Christkind, sondern auch auf die Tragik schwerkranker Kinder. Das Singen, Musizieren und Mitfühlen für die Kids endete zum Schluss des Konzerts mit Spenden der Besucher für den Verein der Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord. Auch für 2. Vorsitzenden Andreas Steinl gehörte das Sammelergebnis in Höhe von 1.200 Euro zu den froh machenden Botschaften für die betroffenen Kinder mit ihren Familien.
Eine Spende, die Licht und Hoffnung in das Leben von Kindern bringe, so der Spendenempfänger. Insgesamt eröffne die Spendenfreudigkeit der Bevölkerung dem Verein die Möglichkeit, mit gezielten Zuwendungen außerhalb des Leistungskataloges der Sozialversicherungsträger Kraft, Mut und Hoffnung zu schenken. Andreas Steinl dankte in diesem Zusammenhang auch einem Großspender, der es den Kindern mit ihren Eltern im März 2026 ermögliche, mit drei vollbesetzten Bussen das Winterprogramm des Circus Krone in München zu besuchen.
Stellvertretend für die Chormitglieder überreichten Chorleiterin Birgit Kneidl (3.v.re.) und Chorsprecherin Irene Walter an Andreas Steinl die 1.200 Euro-Spende in bar.
Bild und Text: Robert Dotzauer
Heselbacher Weihnachtsmarkt spendet an schwerst- und krebskranke Kinder
17.02.2026
Den Veranstaltern der „Heselbacher Weihnacht“ liegt das Wohl seiner Mitmenschen, deren Gesundheit und auch die Liebe zu Tieren am Herzen. Stolze 5100 Euro, vom Gewinn des vergangenen Christkindlmarktes, wurden insgesamt an drei gemeinnützige Einrichtungen gespendet. 1300 Euro an den Tierschutzverein Schwandorf e.V. 1500 Euro an 9.9 Schwarzachtal e.V. und 2300 Euro an die Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord e.V. Die Vorstände aller drei entgegengenommen Organisationen waren überwältigt von den hohen Spendengeldern. Führend bei der Dorfweihnacht und auch bei den Spendenübergaben, war allen voran das Wirtspaar Nadja und Josef Suckert vom Gasthof Besenhardt, Organisatorin Silvia Frankerl, der Siedlerverein mit Vorsitzenden Martin Obermeier und seinem Team, die Kirwaleit Heselbach mit Vorstand Tobias Ippisch und seinen Mitgliedern, sowie der gespielte Bischof Nikolaus und kirchliche Vertreter Mesner Konrad Resnikschek. Ein großer Dank gilt allen Besuchern des Weihnachtsmarktes, die diese hohe Spendensumme ermöglicht haben.
Bild und Text: Konrad Resnikschek
Eslarner Heimatfest: Shuttleservice sammelt 5000 Euro für guten Zweck
17.02.2026
Das Eslarner Heimatfest war ein voller Erfolg. Besonders gelobt wurde der Shuttle-Service von Karl Ach. Dessen spendenbasierte Fahrten bringen nicht nur 5000 Euro für wohltätige Zwecke ein, sondern auch viel Lob von Gemeinde und Bürgern.
Die Marktgemeinde Eslarn und Bürgermeister Reiner Gäbl würdigten den perfekten Verlauf des Heimatfestes und die unzähligen ehrenamtlichen Stunden. Gemeinsam mit der Heimatfestleitung um Festleiter Georg Zierer luden sie zu einem Dankessen im Gasthaus „Alte Turnhalle“ ein. Die Verantwortlichen dankten besonders den Mitgliedern des Marktrates, den örtlichen Vereinen sowie den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern für ihr großes Engagement, das zum Gelingen des Festes beigetragen hatte.
Besonders hervorgehoben wurde der erstmals angebotene Shuttleservice des Familienbetriebs Ach. Dieser erwies sich während des gesamten Heimatfestes als großer Gewinn. Bereits beim Dankessen sowie bei einem späteren Treffen im Rathaus dankte Festleiter Georg Zierer dem Fahrdienst Ach – insbesondere Karl Ach und seinem Team – für die unzähligen ehrenamtlich geleisteten Fahrstunden. „Mit deinem kostenlosen Service hast du dafür gesorgt, dass alle sicher vom Festzelt nach Hause gekommen sind“, betonte Zierer. Lediglich eine freiwillige Spende konnte in eine verschlossene Sammelbüchse in den Fahrzeugen eingeworfen werden. „Diese Aktion wird in den kommenden Jahren nur schwer zu übertreffen sein – und das Besondere daran ist, dass du die gesammelte Summe auch noch vollständig gespendet hast“, hob Zierer hervor. „Einen derart hervorragenden Service hat es bei keinem Heimatfest zuvor gegeben – auch ich habe das Angebot mehrmals gerne genutzt“, betonte Bürgermeister Gäbl.
Die Spenden wurden von Markus Dimper und seinen Mitarbeitenden der Volksbank-Raiffeisenbank mit großem Aufwand gezählt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Insgesamt kamen 4550,70 Euro zusammen. Spontan rundete der Eslarner Kaminkehrer Meister Florian Maier aus dem Heimatfestgremium den Betrag auf glatte 5000 Euro auf. Die außergewöhnliche Idee zum kostenlosen Fahrservice stammte laut Karl Ach aus der eigenen Familie. Der ehrenamtliche Shuttle vom Heimatfestzelt nach Hause sei für Familie und Fahrer eine willkommene Abwechslung gewesen.
Nach Abschluss des Spendenmarathons durften sechs ausgewählte Personen jeweils eine Teilspende in Höhe von 833,33 Euro an einen Spendenempfänger ihrer Wahl übergeben. Karl Ach wählte die Kinderkrebshilfe Nordoberpfalz, Bürgermeister Reiner Gäbl die Stiftung von Martin Rupprecht, Festleiter Georg Zierer die Palliativstation, zweiter Festleiter Daniel Biermeier die Vereine TSV, Hubertusschützen und Sportkegelclub für den Umbau des Sportzentrums, zweiter Bürgermeister Thomas Kleber die Helfer vor Ort und dritter Bürgermeister Bernd Reil die örtliche Jugendfeuerwehr.
Bild und Text: Karl Ziegler
Strickrunde spendet für Kinderkrebshilfe
16.02.2026
Doris Schwab und Regina Bürger aus der Neustädter Strickrunde verkauften die von der Gruppe gefertigten Handarbeiten auf verschiedenen Märkten. Das taten sie für einen guten Zweck.
Jeden Dienstagnachmittag treffen sich 13 Frauen, um im Kreis der Neustädter Strickrunde in erster Linie wärmende Kleidung für Babys, aber auch wärmende Kniedecken oder Schultertücher für Senioren zu stricken. Dies tun sie seit vielen Jahren ausschließlich für wohltätige Zwecke. Erstmals boten Doris Schwab und Regina Bürger im letzten Jahr die gestrickten Handarbeiten auch auf verschiedenen Märkten an. Den Erlös in Höhe von 1.500 Euro spendeten sie an die Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz-Nord.
„Es forderte schon viel Arbeit und Zeit für Auf- und Abbau sowie natürlich für den Verkauf an den Märkten“, erinnert sich Doris Schwab bei der Spendenübergabe im Katholischen Pfarrheim St. Georg. Es sollte ein Versuch sein, der sich letztlich lohnte: Ihre Handarbeiten aus Wolle, von Mützen über Schultertücher, Schals, Pullover und Stirnbänder, bis zu Brillenhalter und Taschenanhängern waren sehr gefragt.
Angeboten haben sie die Handarbeiten beim Ostermarkt in Weiden, dem Markt im Rahmen des Bergfests in Pleystein, beim Hobbyhandwerkermarkt in Altenstadt/WN. und beim Märchenweihnachtsmarkt in Pleystein. „Im Jahr vorher erlebten wir beim ersten Versuch auf dem Weihnachtsmarkt im Rosenthal-Outlet in Selb einen richtigen Ansturm“, erinnert sich Regina Bürger. Besonders gefragt waren dabei ihre Kuscheltiere aus Wolle.
Den Erlös aus den Verkäufen übergaben sie am Dienstag als Spende an Herbert Putzer, den Vorsitzenden der Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz-Nord. Der freute sich, nicht zum ersten Mal eine Spende von der Neustädter Strickrunde erhalten zu haben und bedankte sich dafür herzlich. Er sprach von einer „großartigen Leistung“, was die Frauen das ganze Jahr über an Handarbeiten fertigen. Die Strickerinnen seien für andere da, denen es nicht so gut gehe. Auch die Kinderkrebshilfe kümmere sich um Familien, die durch die schwere Erkrankung eines Kindes plötzlich in Notsituationen gerieten. Aktuell betreuten elf ehrenamtliche Mitlieder aus der Vorstandschaft 108 Familien. Allein im letzten Jahr wären diese mit rund 300.000 Euro unterstützt worden. „Doch wir sind auf Spenden angewiesen. Wenn uns geholfen wird, können auch wir helfen“.
Bild und Text: Hans Prem
Liebensteiner Kartonagenwerk spendet an regionale Einrichtungen
16.02.2026
Das Liebensteiner Kartonagenwerk zeigt sich zum Jahresende hin wieder sehr spendabel und gibt viel Geld für den guten Zweck. Allein der Winterzaubermarkt auf dem Betriebsgelände bringt 7500 Euro für die Kinderkrebshilfe.
Auch im Jahr 2025 bleibt es dem Liebensteiner Kartonagenwerk wichtig, regionale Vereine und soziale Einrichtungen zu unterstützen. Zum Jahresende hat das Unternehmen laut einer Pressemeldung daher erneut Spenden an die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord, die Aktion Lichtblicke Landkreis Tirschenreuth, die Ambulante Palliativversorgung Oberpfalz Nord und an den Verein Happy Nest übergeben – jeweils 3.000 Euro, die dort ankommen, wo sie dringend gebraucht werden, so heißt es in der Meldung.
Ein besonderes Highlight war wieder der zweitägige Winterzaubermarkt auf dem Liebensteiner Betriebsgelände. Mit Glühwein, herzhaften Spezialitäten und einer großartigen Tombola konnte das Liebensteiner Team gemeinsam einen beeindruckenden Betrag sammeln. Liesa Weiß (Organisatorin des Winterzaubers) zeigte sich stolz und durfte den kompletten Erlös von 7.500 Euro an die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord übergeben.
3000 Euro spendete, wie seit vielen Jahren das Liebensteiner Kartonagenwerk an die Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord. Auch über den Erlös von 7500 Euro aus dem Winterzaubermarkt des Liebensteiner Kartonagenwerks konnte sich die Kinderkrebshilfe freuen.
Im Bild von links: Herbert Putzer, Kinderkrebshilfe, Liesa Weiß, Organisatorin des Winterzaubers, Berthold Walbrunn, Kinderkrebshilfe und Geschäftsführerin Marion Forster.
Bild: Liebensteiner Kartonagenwerk
Konfirmanten aus Vohenstrauß spenden für krebs- und schwerstkranke Kinder
16.02.2026
Lukas Hopf, Elias Heidt und Timo Wurda haben im Rahmen ihres Konfirmations-Projektes Nistkästen gebaut und an die Kirchengemeinde verkauft. Drei der Nistkästen werden noch im Kirchenwald aufgehängt. Die drei Jugendlichen haben sich entschieden den Erlös an die Kinderkrebshilfe zu spenden.
Herbert Putzer, 1. Vorsitzender der Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord war von dieser Idee und von der großartigen Spende von 343 Euro sehr beeindruckt. Er spricht den Jugendlichen ein großes Kompliment aus.
Bild und Text: Elke Hopf
Danke!
Die „Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord e.V.“ bedankt sich bei allen Förderern und Gönnern, die in diesem Jahr mit großem Engagement zu einem hohen Spendenaufkommen beigetragen haben. Nur dadurch ist es uns möglich, krebskranke und andere schwerstkranke Kinder in unserem Raum in der nördlichen Oberpfalz entsprechend zu unterstützen.
Leider konnten wir uns nicht bei allen Geldgebern persönlich mit einem Schreiben bedanken, da sehr oft die Adresse auf den Überweisungsträgern fehlte. Deshalb auf diesem Weg ein herzliches „Vergelt´s Gott!“.
Herbert Putzer 1.Vorsitzender, Moorstraße 10, 92648 Vohenstrauß, Telefon: 09651-2422
und die Vorstandsmitglieder Andreas Steinl, Hartmut Ordnung, Beate Gmeiner, Enrico Gradl, Jutta Harbig, Thomas Mathes, Petra Troppmann, Waltraud Wagner, Miriam Bayer und Berthold Walbrunn
Wir engagieren uns in der Region nördliche Oberpfalz.
Seit Gründung unseres Vereins haben in diesem Raum bereits 300 Kinder durch uns Hilfe erhalten!
Wir danken für Ihre Hilfe!
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